Stellungnahme der Una Voce zu den FSSPX-Bischofsweihen

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Die Sakramente der FSSPX waren immer gültig, im Gegensatz zu denen der Konzilssekte.

Theresia Katharina

Die FSSPX will keine Eingliederung in die katholische Kirche, sonden ihren eigenen Weg weitergehen. P.Benedikt XVI hatte ihnen bei Eingliederung ein weltweites Generalvikariat zugesagt, auch das haben sie damals abgelehnt. Da der damalige Leiter des deutschen Distrikst ein deutschet Pater war, wurde er abgesetzt und durch einen knallharten Schweizer ersetzt, damit es ja kein Zurück gibt. Damit sie die von P.Benedikt bereits zugesagte Gültigkeit der Sakramentenspendung nicht verlieren, legten sie seit seinem Tod Wert auf ein entspanntes Verhältnis zu Rom.

michael7

Eine Personal-Prälatur wäre sinnvoll, wenn es nur um belanglose Ritus-Unterschiede ginge. - Sie ist allerdings Wahnsinn, solange in Rom behauptet wird, die anderen (heidnischen) Religionen seien im Prinzip nur ein anderer "Dialekt" des gleichen - und damit "wahren"! - Glaubens, oder solange die Sakramente angegriffen werden (z.B. die Sakramente der Ehe, der Buße und der Eucharistie durch "Amoris laetitia"), oder solange die Gebote praktisch außer Kraft gesetzt werden (vgl. Fiducia supplicans).
Was würde den gläubigen Katholiken ein angeblich "rechtlicher" Status nützen, bei dem sie dann aber gleichzeitig alle diese Angriffe auf den Glauben akzeptieren und gutheißen müssten?