Pater Lingen

Um die Wirksamkeit einer Impfung wahrscheinlich zu machen, müssen absolut zwingend zwei Tatbestände gleichzeitig vorliegen: 1. Praktisch jeder Ungeimpfte erkrankt. 2. Praktisch jeder Geimpfte erkrankt nicht. Ist nur eine der beiden Bedingungen nicht ausreichend erfüllt, ist unklar, ob die Impfung überhaut irgendeinen Einfluss auf das Krankheitsgeschehen hat.
Impfung ist objektiv nicht "Schutz" vor einer Krankheit, sondern ganz im Gegenteil Schutzlosigkeit vor einem Krankheitserreger. Natürliche Schutzmechanismen wie Haut und innere Transportwege werden ausgeschaltet, um einen sog. "abgeschwächten" Erreger einzuschleusen. "Vakzine" kommt von vacca (Kuh), weil die Geimpften an Kuhpocken erkranken sollten, um nicht an Menschenpocken zu erkranken. Organisiert wurde dieses Vorgehen von Edward Jenner (Hochgradfreimaurer). Deshalb muss zwingend die Schutzwirkung einer Impfung wahrscheinlich sein, weil dem Körper gezielt Schaden eingeflößt wird.
Denkbar wäre natürlich auch, dass eine Krankheit bloß behauptet wird, dass bloß Panik verbreitet wird, um gewisse "Schutzmaßnahmen" dem Volk schmackhaft zu machen. Gemäß teuren Hollywood-Filmen und Fernsehserien würde nahezu das gesamte Volk selbst den dümmsten Schwachsinn glauben und wort-wörtlich "schlucken", was die "Elite" ihnen vorsetzt. Und nahezu das gesamte Volk würde diejenigen, die noch nicht den Verstand verloren haben, mit Schimpfparolen belegen wie "Schwurbler", "Alu-Hut-Träger" oder "Verschwörungstheoretiker". Maßnahmen gegen Denkende würden von der breiten Masse nicht nur geduldet, sondern gefordert und ggf. in Selbstjustiz durchgesetzt. Na ja, wer glaubt schon Hollywood?
N. b.: Im Jahr 2019 wurde ich 52 Jahre alt. Meine allerletzte Impfung bekam ich 1996. Ich habe überlebt, bin aber deswegen nicht überrascht.

igorslab.de

mRNA gegen alle Tumore? – Forscher entwickeln universellen Krebsimpfstoff mit erstaunlicher Wirkung

Die Vorstellung, Krebs mit einer einzigen Impfung zu bekämpfen, klingt wie ein medizinischer Traum, doch sie rückt in greifbare Nähe. Ein Forschungsteam der University of Florida hat einen mRNA-basierten Impfstoff entwickelt, der nicht nur auf einzelne Tumorarten zugeschnitten ist, sondern potenziell gegen eine Vielzahl unterschiedlicher Krebsarten wirkt. Statt wie bisher auf personalisierte Tumormerkmale oder einzelne Mutationen zu zielen, setzt dieser neue Impfstoff auf eine systemische Immunreaktion, die gezielt die Achillesferse vieler Tumore angreift: ihre Fähigkeit, sich vor dem Immunsystem zu verstecken. Erstmals wurde dieser universelle Ansatz erfolgreich in Mausmodellen getestet. Dabei schrumpften nicht nur die behandelten Tumore, in einigen Fällen verschwanden sie vollständig. Der Impfstoff verstärkte die Immunantwort derart, dass auch bisher therapieresistente Tumore wie Hirntumore, Melanome oder Knochenkrebs gezielt angegriffen wurden. Die Kombination mit sogenannten Checkpoint …

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