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Leo XIV. ernennt Synodenbischof: „Offen für Neues und Veränderungen“

Am 20. Juni hat Leo XIV. den 50-jährigen Pfarrer Elímar Gerardo Carvajal Durán zum Bischof von Puntarenas in Costa Rica ernannt.

Monsignore Carvajal Durán wurde 1976 in Grecia geboren und 2003 zum Priester geweiht. Er war in verschiedenen pastoralen Funktionen innerhalb der Diözese Alajuela tätig und fungierte zuletzt als Diözesanvikar für die Seelsorge.

Er ist ein stark synodal orientierter, vom CELAM ausgebildeter Seelsorger der Ära Franziskus. Sein öffentliches Wirken zeugt von einem umfassenden Engagement für „Unterscheidung“, „Begleitung“ und „Synodalität“.

Ausgeprägtes synodales Profil

Bis September 2022 hatte Pfarrer Carvajal eine führende Rolle bei der Koordinierung des diözesanen Synodenprozesses der Diözese Alajuela übernommen.

In einem Vortrag vom 28. September 2022 auf dem YouTube-Kanal der Diözese Alajuela verwendet Monsignore Carvajal alle Schlagworte von Papst Franziskus wie „die synodale Kirche“, „die Realität geht immer der Idee voraus“, „auf die Schreie der Menschen hören“ usw.

Seine Sprache spricht Bände

In einem Video vom 5. September 2023 sagte Monsignore Carvajal, dass Unterscheidung und Synodalität „fast wie Zwillinge“ seien.

Er fügte hinzu, dass Franziskus „eine Kirche will, die sich in ständiger Entscheidungsfindung befindet“ und die „Synodalität lebt“.

Und: „Synodalität ist die Art und Weise, wie wir gemeinsam voranschreiten; sie ist eine Art zu sein und als Kirche in der Welt zu existieren.“

Sie geht von „der Prämisse aus, dass Gott in mir, aber auch im anderen Menschen wirkt und dass der Heilige Geist uns beisteht“.

Ein weiterer nichtssagender Slogan: „Wenn man das Wort Synodalität versteht, muss man es als eine Symphonie aus drei Sätzen betrachten: alle, einige und einer.“

Darüber hinaus fordert Monsignore Carvajal „Offenheit für Neues und Wandel“.

Sein Urteil über die Welt-Synode lautete, es handele sich um „einen authentischen Prozess“.

AI-Übersetzung
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a.t.m

Wie sagt der Volksmund "Wer für alles offen ist, der kann nicht ganz dicht sein"

Josefa Menendez

Die Kirche Christi ist nicht dort, wo Synodalität angebetet wird. Noch ein Wolf für das linke Rudel von Prevost. Synodalität bedeutet, die 10 Gebote durch die Salamitaktik auszulöschen, sich für die Welt und für fremden Glauben zu öffnen, fremden Glauben zu übernehmen und Christus bzw. Seine Gottheit zu leugnen, die Ehrentitel der Mutter Gottes ebenfalls, die Hölle als leer zu erklären, sich um die Rettung des Planeten zu kümmern, nicht um die Rettung der Seelen, die Sodomie voranzutreiben und deren Akzeptanz als "Lehramt" zu verkaufen, Konkubinat und sakrilegische Hl Kommunion zu fördern, die Hl Tradition vehement zu verfolgen und korrupte Priester zu befördern, etc.
Quellen: Leugnet Heilung durch Jesus! Leo XIV. relativiert das Wunder: Christus … Der Abstieg Christi in die Hölle als … Prevost predigt, dass die Verdammten von Jesus aus der Hölle befreit werden Con il suo linguaggio poetico, Leone XIV nega in … Foto aus ‘Synodal Shepherds’ Attack the Sheep

Die Bärin

Wie wäre es mit: Offenheit für die gewissenhafte Beachtung und Befolgung der Heiligen Schrift? Wie wäre es mit der Unterscheidung von Gut und Böse? JESUS CHRISTUS hat KEINE "synodale Kirche" gegründet! In unserer HEILIGEN MUTTER KIRCHE braucht es keine "Ideen", es braucht die ehrfürchtige Spendung und den ehrfürchtigen Empfang der Sakramente. Ich weiß allerdings nicht, ob ein Bischof von heute davon Kenntnis hat.

Kordula Bayer

Früher hieß es "Der Staat in mir", nun also "Gott in mir". Hier wie dort dürfte es sich allerdings um bloße Götzen handeln ...