Stephansdom wird in Fastenzeit zum Ausstellungsort Erwin Wurms.
Dompfarrer Toni Faber ist bewusst, dass solche Arbeiten nicht allen gefallen. Fabers Einladung habe auch bereits Missfallensbekundungen "saturierter Damen" ausgelöst, die mit derlei "Gedankenanstößigkeiten" nichts anfangen können.
Daß Würmer auch renommierte Gegenwartskünstler sein können, wo sie doch in den Kadavern eher als Vergangenheitskünstler tätig sind, ist schon beeindruckend
Die Erzdiözese präsentiert das stolz auf ihrer Website: "Stephansdom wird in Fastenzeit zum Ausstellungsort Erwin Wurms
" www.erzdioezese-wien.at/…/80630.html (Transparenz zum Thema, was die Kunstinstallation gekostet hat, wäre zeitgemäß.)
Wikipedia. "Eine Galerie ist ein Ort, der für die Ausstellung und den Verkauf von Bildender Kunst oder neuer zeitgenössischer Kunst genutzt wird."
Kirchen sind aber keine Galerien, oder seit neuestem vielleicht doch?
Ach, die Tasche ist doch schick - Retro-Oldschool und Mini-Wini/Erdnussflip mit Beinen ist das Beste. Man fühlt sich gleich wie zuhause, wenn man den lila Pulli da hängen sieht, erinnert mich an die ungebügelte Wäsche im Schlafzimmer.
Ein Bett gibts sogar auch - was will man mehr... Praktisch wenn die Predigt langweilig ist, einfach ein Nickerchen halten
gute Nacht!
Der Stephansdom in Wien ist längst entweiht.
War vor vielen Jahren da - und scheute mich unwillkürlich, den Stephansdom in Wien zu betreten, @Joseph Franziskus
Bei schönen Heiligenfiguren oder -bildern behaupten "klerikale Fachleute" gern, sie würden vom Zentrum der Liturgie ablenken und gehörten deshalb hinaus!
Und was hat man statt dessen in vielen Kirchen nun hereingeholt?
Wenn es nicht infantile oder gar gotteslästerliche "Kunst" war, so war und ist es doch oft einfach weltlicher Kram.
Leider sind viele Kleriker zu saturiert, als dass sie bemerken würden, dass weltliche Kunst oder "Kunst" an einem heiligen Ort fehl am Platz ist, und dass die Kirche eigentlich der Ort für geistliche Kunstwerke sein sollte, welche die Heiligkeit des Ortes und des heiligen Geschehens unterstreichen sollen, das in der Kirche eigentlich vollzogen werden sollte!
Denke eher, dass die "Kunst", die heute in Kirchen oft ausgestellt ist, den Geisteszustand der saturierten Kleriker widerspiegelt!
Hahaha! Das ist nicht witzig. Die Modernisten sind schon saudumm. Wenn es doch nur als Faschings Schmäh gemeint wäre. Dann müsste man sich nicht fremdschämen. Leider meinen die Schlauberger es ernst mit ihrem "Witz" und freuen sich diebisch, dass sie den "saturierten Damen" eins ausgewischt haben. Sie sind Nihilisten. Was werden sie in der Hölle tun, wenn es dort keine "saturierten Damen" mehr geben wird. Dann wird die Leidsaturierung beginnen. Paul Watson zeigt die Unmenschlichkeit dieser feministischen und linken WOKE Kultur an Hand des Films Joker auf:
www.youtube.com/watch
Ich habe gerade gelesen, dass der große Pullover Zeichen für wärmende Nächstenliebe sein soll (de.wikipedia.org/wiki/Erwin_Wurm). Dann sind die dicken Aktentaschen wohl Zeichen des Wohlstands der Kirche. Aber was diese Art Hundekörbchen sein sollen...