Fahrer von Ars
05:39

Das Lallen des sog. Zungengebetes kommt natürlich nicht vom Heiligen Geist! youtube.com/watch?v=Q9GHMX-SKwE

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Veronika u teilt das

Wenn nicht vom Hl. Geist woher dann?

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Mile Christi

@Tina 13 Typische Hysterie exaltierter Weibspersonen, die keinen Mann gefunden haben!

Tina 13

Wer es net hat, Hüte sich vor Spott gegen die Zungensprache und diese Gabe vom Heiligen Geist!
Spott gegen den Heiligen Geist, da wird eine Grenze überschritten.

Fahrer von Ars

NEIN, das sagte Jesus selber, dass es ein Lallen ist. Schon komisch zu glauben, dass man auf Verwirrung Neid haben könnte.

Fahrer von Ars

Es ist viel eher eine Verhöhnung Gottes, ihm solch wirres Zeug zuschreiben zu wollen. Aufwachen und demütig werden!

Veronika u

Wo soll hier Spott sein? Betet das Vater unser das uns Jesus gelehrt hat!

Christine Juhre

"Aus dem Munde der Kinder ...." " ...werdet wie die Kinder..."
Sr. Lucida, eine Missionsbenediktinerin, ehemalige Dozentin an einem Priesterseminar in Brasilien berichtete die Beobachtung, dass bei einer Katastrophe wie Erdbeben, Menschen, die in Sprachen beteten, nicht so leicht verrückt wurden wie andere. Anscheinend verliert man den kontrollierenden Verstand schneller als wenn man tiefer verankert ist.

Fahrer von Ars

@Christine Juhre Das sind Missverständnisse. Das Beten an sich sorgt dafür, dass man nicht so leicht verrückt wird bei Katastrophen, aber nicht dieses Lallen, das einen wieder durcheinander bringt. Wenn Sie die Argumente im Video ernst nehmen, haben Sie die Wahrheit.
Werdet wie die Kinder, heißt nicht, dass wir kindisch und unvernünftig werden sollen, sondern dass wir den kindlichen Glauben üben sollen, die kindliche Hingabe. Das Kindische sollen wir jedoch ablegen, steht auch in der Bibel.

Christine Juhre

Was erzählen sie da alles, was ich längst schon weiß? Wer sagt, dass wir kindisch werden sollen?
Auf wen ich höre? Auf Jesus und sein Wort. Er ist das Wort.
Aus dem Mund der Unmündigen und Säuglinge hast du dir Lob bereitet.(Mt 21,16)
Im 1. Korintherbrief spricht Paulus über Weissagung (Prophetie) und über das Reden und Beten in Zungen.
Textstellen aus dem 1. Korintherbrief 14:
14,2
Denn wer in einer Sprache redet, redet nicht zu Menschen, sondern zu Gott; denn niemand versteht (w. hört) es, im Geist aber redet er Geheimnisse.
14,5 Ich möchte aber, dass ihr alle (immer wieder) in Sprachen redet, …
14,14 Denn wenn ich in einer Sprache bete, so betet mein Geist, aber mein Verstand ist fruchtleer.
14,18 Ich danke Gott, ich rede mehr in Sprachen als ihr alle.

Fahrer von Ars

@Christine Juhre Es kommt drauf an, welche Bibelübersetzung man hat, in der Hl. Vulgata heißt es :
"Denn wenn ich in einer Sprache bete, so betet zwar mein Geist, aber mein Verstand ist ohne Frucht."
Und er bezieht sich auf den vorhergehenden Vers 13, wo er sagt:
"Wer daher in Sprachen redet, der bitte um die Gnade der Auslegung."
Was sagt er also? Das, was er auch in Vers 10 sagt:
"So viele Arten von Sprachen sind wohl in der Welt, und keine davon ist ohne verständlichen Laut."
Er will sagen: Man muss es auch verstehen!
Aber das Lallen versteht niemand, und es gibt selbstverständlich auch keine Übersetzer oder wenigstens Ausleger davon, höchstens solche, die sich selbst dazu hergeben und ermächtigen.

sudetus schönhoff

Stimmt