20. Oktober 1924: Zum Mittagsangelus im Allgemeinen Krankenhaus während einer Operation heimgerufen. In seinem Tagebuch schreibt er an seinen Bruder Mors (Tod): Mein lieber Bruder! Wenn Du nun zu mir geschickt wirst, um mich zur höchsten Audienz zu führen, dann brauchst Du mir nicht lange Deine Vorboten zu senden, um mich aufmerksam zu machen auf meinen letzten Gang, sondern reiche mir unverzüglich Deine liebe Hand. Ich werde sie immer ergreifenund Dir freudig zum lieben Bäutigam meiner Seele folgen wann immer Du kommst...Salve Frater! Sei gegrüßt Bruder! Herr Jakob erreicht seine Sehnsucht, Priester zu werden am 23. Juli 1922 in Wien. Am 11. September 1916 war er im 1. Weltkrieg schwer verwundet worden. Die Folge: Nur 2 Jahre durfte er auf Erden diese Berufung leben. Als Sühneopfer für einen abgefallenen Mitbruder reifte er zu großer Heiligkeit. .