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Pfarrer zu unrecht beschuldigt - voll rehabilitiert

Pressemitteilung des Bistums Eichstätt:

Nach Abschluss eines mehr als einjährigen Ermittlungsverfahrens durch die Staatsanwaltschaft Nürnberg-Fürth und einer kirchenrechtlichen Voruntersuchung nimmt der Pfarrer von Heideck wieder seinen Dienst auf: Die Untersuchungen haben ergeben, dass der Vorwurf des sexuellen Missbrauchs nicht begründet ist.

Das staatliche Ermittlungsverfahren war im August 2013 aufgrund der Angaben einer einzigen Person eingeleitet worden. Im November 2013 wurde der Priester aus der Untersuchungshaft entlassen, nachdem das Landgericht Nürnberg-Fürth den gegen ihn erlassenen Haftbefehl aufgrund erheblicher Zweifel an der Aussage des Zeugen aufgehoben hatte. Das Ermittlungsverfahren durch die Staatsanwaltschaft wurde zum 17. November 2014 eingestellt, ohne dass es zur Erhebung einer Anklage gekommen war.

Die entsprechend den Leitlinien der Deutschen Bischofskonferenz eingeleitete kirchenrechtliche Voruntersuchung hatte sich am Verlauf des staatlichen Verfahrens orientiert und dessen Ergebnisse einbezogen. Sie wurde am 13. Dezember 2014 abgeschlossen mit dem Ergebnis, dass die gegen den Pfarrer erhobenen Beschuldigungen sich "als unbegründet erwiesen" haben.

Der Pfarrer war während der laufenden Ermittlungen vom Dienst freigestellt. Er kehrt am Samstag, 20. Dezember, wieder in seine Pfarrei zurück. Den Vorabendgottesdienst in Heideck wird Bischof Gregor Maria Hanke gemeinsam mit dem Pfarrer und den Gläubigen der Pfarrei feiern.
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Kirchen-Kater

Margret, Private Nachrichten schützen Sie.
Was verstehen Sie überhaupt?

Plaisch

EvT
Sehr originell Deine Pressemitteilung. Vielen Dank. Humor ist wenn man lachen kann.

Margret

@Gerti Harzl:
Falls Sie mit der Bezeichnung des Papstes als "Bischof von Rom" Probleme haben: Der Papst trägt eine ganze Reihe von Titeln, und zwar genau in der unten zitierten Reihenfolge.
Bischof von Rom, Stellvertreter Christi, Nachfolger des Fürsten der Apostel, Höchster Pontifex der Universalkirche, Primas von Italien, Souverän des Vatikanstaates und "Servus Servorum" (Quelle: DBK)
"Papst" ist kein Titel, sondern eine Bezeichnung, früher eine allgemeine Bezeichnung für höherstehende Kirchenmänner und Patriarchen. Erst seit dem 6. Jahrhundert wird die Bezeichnung exklusiv auf den Bischof von Rom angewandt.
Dazu brauchen Sie mich allerdings nicht zu fragen, darüber gibt Ihnen jedes mittelmäßige Lexikon Auskunft.

Pfarrer zu unrecht beschuldigt-er ist kein Flegel!
Pressemitteilung des Bistums Kappadokien:
Nach Abschluss eines mehrtägigen Ermittlungsverfahrens durch die GTV-Gemeinde nimmt der Pfarrer Plaisch wieder seinen Dienst auf: Die Untersuchungen haben ergeben, dass der Vorwurf des flegelhaften Benehmens nicht begründet ist.
Das Ermittlungsverfahren war gestern und heute aufgrund der Angaben einer einzigen Gretl-Person eingeleitet worden. Heute nachmittag wurde der Priester aus der Untersuchungshaft entlassen, nachdem die Richterin Gerti Harzl den gegen ihn erlassenen Haftbefehl aufgrund erheblicher Zweifel an der Aussage der Zeugin Margret vlg. Gretl aufgehoben hatte. Das Ermittlungsverfahren wurde eingestellt, ohne dass es zur Erhebung einer Anklage gekommen war.
Die entsprechend den Leitlinien der Deutschen Bischofskonferenz eingeleitete kirchenrechtliche Voruntersuchung war für die Katz', denn das flegelhafte Benehmen der Margretl hatte sich im Verlauf der Diskussion verselbständigt und dessen Ergebnis wurde einbezogen. Alles wurde am 20. Dezember 2014 abgeschlossen mit dem Ergebnis, dass die gegen den Pfarrer erhobenen Beschuldigungen sich "als unbegründet erwiesen" haben.
Pfarrer Plaisch war während der laufenden Ergüsse durch Margret vom Dienst freigestellt, da er nicht in Gefahr kommen wollte, ebenso flegelhaft zu agieren. Er kehrt am Sonntag, 21. Dezember, wieder in seine Pfarrei zurück. Den Gottesdienst in Margrets Gebetsecke wird Kardinal Gerhard Ludwig Müller gemeinsam mit Bischof Fellay und mit dem Pfarrer und den Gläubigen der flegelhaften Pfarrei feiern.

Margret

@Gerti Harzl
Offen gesagt ist es mir völlig einerlei, ob und welche Sperren Sie aufheben. Wenn Sie unbedingt einen Kommentar unter einem Ihrer Artikel haben wollen, engagieren Sie sich dafür bitte jemand anderen, der sich von Ihnen schulmeistern und Hausaufgaben auferlegen lässt. Mir ist zudem nicht erinnerlich, dass ich Ihnen eine Frage nach Papst Franziskus gestellt hätte.
😎

Gerti Harzl

Nur, um die Sperre aufzuheben - jene vom Artikel, und auch Ihre. Ich wollte Ihnen keinesfalls die Antwort auf Ihre Frage bezüglich Franziskus schuldig bleiben. 🤗

Margret

@Gerti Harzl
Sie sind ja schon wieder da. 😁
Und jetzt stellen Sie mir gar noch Aufgaben. Sonst geht es Ihnen aber noch gut?
Welchen Anlass hätte ich, für Papst Franziskus "eine Lanze brechen" zu sollen? Oder, besser formuliert: Weswegen soll Papst Franziskus es nötig haben, dass ich für ihn "eine Lanze breche"?

Gerti Harzl

@Margret. Statt einer Antwort zum Punkt "Papst Franziskus" verlinke ich zur entsprechenden Seite, und zur Feier des Tages habe ich nun die Kommentarfunktion dort freigegeben; hier können Sie für Franziskus eine Lanze brechen, wenn Sie wollen. "Guten Abend!" Konklave für Diözese Rom

Margret

@Plaisch
Zitat: "zudem ist Margrit ein liebevoller Name und dem wollte ich mit einer Koseform entgegenkommen."
Es ist durchaus nicht unüblich, Personen mit Vornamen und mit Sie anzureden. Nur den Vornamen zu kennen, berechtigt niemanden zu distanzloser Duzerei. Ausserdem: eine dümmere Ausrede als dass Ihr blödes "verstehste" eine "Koseform" darstellen soll, mit der Sie mir "entgegenkommen" wollten, konnten Sie sich nun wirklich nicht einfallen lassen. Zudem bestand überhaupt kein Anlass, mir "entgegenzukommen", und ganz gewiss nicht in einer derart plumpen Form. Suchen Sie sich bitte jemand anderen, der bereit ist, sich die Story von "verstehste" als "Koseform" andrehen zu lassen.
Im übrigen hält sich meine "Aufregung" in Grenzen. Ich habe Ihnen gesagt und sage es Ihnen jetzt nochmals, dass ich ein derart distanzloses Verhalten, das Sie mir gegenüber gezeigt haben, nicht wünsche. Vor Aufregung gegackert haben hier andere.

Plaisch

@ Frau Thatcher
Kurz zusammenfassend: es ist so dass "verstehste" eine umgangsprachliche Ausdrucksweise ist. Und wenn jemand den Vornamen schreibt, muss er damit rechnen, dem Vornamen entsprechend angesprochen zu werden. zudem ist Margrit ein liebevoller Name und dem wollte ich mit einer Koseform entgegenkommen.
Sie müssen schon ziemlich verknöchert sein, sich derart daran aufzuregen.
Schönen Sonntag wünscht Blasius

Guggenmoos

@TraditionundKirche
Ich lobte weder Umstürzler, noch Revolutionäre...ich machte bei der lobenswerten Wertschätzung des Priesterstandes durch einige User nur darauf aufmerksam, dass unser Heiliger Vater auch ein geweihter Priester sei, durch Gottes Gnade, was einige wohl nicht immer realisieren...(abgesehen davon, dass er das Oberhaupt der Katholischen Kirche ist, dem allein deshalb ein gewisser Respekt zu zollen ist...)
Ja, ja werter Guggenmoos, die Umstürzler und Revolutionäre zu loben, darin sind Sie ein Meister.

Margret

Aha, nicht ganz neun Minuten. 😀

Gerti Harzl

Margret, Shalom!!!!!!!
Ich hab kein Personal, ich muß jetzt meine Erledigungen machen ... ✍️

Margret

@Gerti Harzl
Zitat: "Ich meine, Sie lechzen nach Selbstbestätigung durch ..."
Ich habe Ihnen schon gesagt, dass ich nicht "lechze". Ich habe es gar nicht nötig, zu "lechzen" ... Aber es soll ja Leute geben, denen man alles mindestens zweimal sagen muss. ich habe momentan nur etwas mehr Ausdauer als Sie.
😜
Aber wenn Sie "meinen" und wenn es Ihnen besser dabei geht und Sie sich das Weihnachtsfest damit retten, dass Sie bei Ihrer Unterstellung bleiben, dann tun Sie halt, was Sie nicht lassen können ... dann juckt mich das auch nicht.
Mal sehen, wie lange es bis zu Ihrer nächsten letzten Antwort dauert!

Gerti Harzl

@Margret, eine letzte Antwort, möge sie Ihnen nützen: Ich meine, Sie lechzen nach Selbstbestätigung durch alle, die weniger schlagfertig, weniger gebildet, weniger alt, weniger witzig, weniger sattelfest im Schreiben, weniger scharfzüngig, weniger originell als Sie sind. Insoferne sind Leute wie ich doch recht gut zu gebrauchen zur eigenen Unterhaltung - zu Ihrer Unterhaltung hier. Mir macht das nichts, ich würde sogar gerne mit Ihnen Gespräche führen, weil es langweilig ist, immer nur unter gleich denkenden und nur frommen Menschen zu sein, ich mag wache Geister, widerspenstige Gesprächspartner, egal ob hoch gestellt und mehr gebildet als ich, oder ganz einfache Leute. Doch mag ich nicht ewig hier weiterschreiben, es bringt aus meiner Sicht nichts. Ich habe anderes vor, will ein Licht in diese dunkle Welt hineintragen, will in meinem Herzen Frieden haben, will nicht den letzten Funken Liebe in meinem Herzen von Streitereien und Lieblosigkeiten auslöschen lassen. Und deswegen: Gottes Segen, Margret, und auf Wiedersehen!

Margret

@Gerti Harzl
Zitat: "Es ermüdet mich, Ihnen ständig die Selbstbestätigung zu liefern, nach der Sie lechzen Margret. Ja, Sie sind mir überlegen. Gut so?"
Erstens "lechze" ich nicht, und zweitens brauche ich Leute Ihres doch recht bescheidenen Kalibers ganz gewiss nicht dazu, um mich selbst bestätigt zu fühlen. Wenn ich wirklich Selbstbestätigung suche, dann messe ich mich in etwas anspruchsvollerem Milieu.
Was wollen Sie mir jetzt eigentlich mit diesem Ausfall sagen? Dass Sie sich geirrt haben, als Sie ohne Einschränkung behaupteten, ein Priester sei per Weihe aus dem Volk herausgehoben?
Und warum machen Sie immer noch weiter, obwohl Sie doch vor ich weiss nicht wievielen Beiträgen ein Ende der Veranstaltung herbeizubeschwören versuchten?
Aber ich schenke Ihnen eine kleine Schnaufpause, lege mich jetzt gemütlich in die Badewanne und mache mich anschließend landfein für den Gang zur Vorabendmesse, auch wenn es Flegel gibt, die sie als "wertlos" bezeichnen.

Elista

😉 Ehre sei Gott in der Höhe und Friede auf Erde ....
In wenigen Tagen feiern wir Weihnachten! Ich wünsche euch diesen Frieden, der von Gott kommt!
www.youtube.com/watch
🤗

Gerti Harzl

🤗 🤗 🤗 Es ermüdet mich, Ihnen ständig die Selbstbestätigung zu liefern, nach der Sie lechzen, Margret. Ja, Sie sind mir überlegen. Gut so?

Margret

@Gerti Harzl
Erteilen Sie gerne Ratschläge, die Sie zunächst einmal selber befolgen sollten?
Also dann, die "Wahrheit", Gnädigste!
DAMIT ging es heute morgen los (bleiben Sie bei der Wahrheit, Frau Harzl):
Zitat Margret: "Nein - auch wenn Gerti Harzl gleich wieder Schnappatmung kriegt - in unserer Rechtsordnung wird Priestern keine Sonderrolle eingeräumt, und das ist auch gut so."
Daraufhin haben Sie drauflosgezetert und gemeint, ich hätte Ihnen "die Worte im Mund herumgedreht" und sich im weiteren damit herauszureden versucht, dass Ihre Äusserung ja nicht auf die Strafverfolgungsbehörden zu beziehen gewesen sei. Ja und?
Ich hatte Ihre freundliche "Ermahnung", die Sie meinten, mir zukommen lassen zu müssen, ja durchaus richtig verstanden, wie Sie mit nachfolgendem Zitat bestätigen:
Zitat: "Selbige scheint aber wenig Verständnis dafür aufzubringen, dass ein Priester aus dem Volk herausgehoben ist durch seine Weihe."
Also, Sie behaupten, und das ohne Einschränkung, dass ein Priester durch seine Weihe aus dem Volk herausgehoben sei. Schön. Wenn dem so wäre, wie Sie sagen (bis jetzt sind Sie den Beweis dafür schuldig geblieben), dann würde das unterschiedslos für unterschiedliche Ebenen gelten: er dürfte für flegelhaftes Benehmen nicht Flegel genannt, und im Falle, dass er irgendwelcher justiziabler Vergehen beschuldigt würde, auch nicht von der "weltlichen" Strafjustiz belangt werden.
Ich habe Ihre Behauptung ja bereits korrigiert: dieses "aus dem Volk herausgehoben sein" beschränkt sich auf priesterliche Handlungen, nicht auf das Leben des Priesters ausserhalb dieser priesterlichen Handlungen. Den Strohhalm, den ich Ihnen damit angeboten habe, haben Sie nicht ergriffen. Einen Nachweis dafür, dass Ihre Version des "Herausgehobenseins" der "kirchlichen Lehre" entspricht, haben Sie bis jetzt auch noch nicht geliefert.
Fazit: Sie haben sich, nicht zum ersten Mal übrigens, verrannt und finden den Weg zurück nicht mehr. Stattdessen ziehen Sie es vor, sich in laienhaften Ferndiagnosen zu üben.

Gerti Harzl

Margret 20.12.2014 10:50:19
Hier ging's los heute morgen, Margret. Bitte bleiben Sie bei der Wahrheit.