Leo XIV. befördert argentinischen Bischof, der die "Bergoglianische Linie" fortsetzt
Diese Ernennung setzt den katastrophalen Trend der argentinischen Bischofsernennungen in der Ära von Franziskus fort.
Die Diözese Santa Rosa umfasst die Provinz La Pampa und ist ein Suffragan der Erzdiözese Bahía Blanca. Sie umfasst etwa 25 Pfarreien, 180.000 Katholiken und 30 Priester.
Biographie und pastoraler Werdegang
Luis Darío Martín wurde am 4. März 1961 in General Pico, in der Diözese Santa Rosa, geboren. Er verließ jedoch seine konservative Heimatdiözese, um seine Priesterausbildung am Priesterseminar von Buenos Aires zu absolvieren. Am 17. März 1990 wurde er zum Priester für die Erzdiözese Buenos Aires geweiht.
Erzbischof Bergoglio von Buenos Aires förderte seine Karriere.
In Santa Rosa bewahrte Bischof Reinaldo Fidel Brédice (+2018) während seines gesamten Episkopats von 1992 bis 2008 den katholischen Glauben und die Disziplin. Als er in den Ruhestand ging, studierten sieben Seminaristen im ausgezeichneten Priesterseminar der Nachbardiözese San Luis (keine Kommunion mit der Hand gereicht).
Wie man eine Diözese vernichtet: Bischof, Weihbischof und Priesterseminar
Im Jahr 2008 ernannte Benedikt XVI. den heutigen Kardinal Mario Poli (78) zum Bischof der Diözese Santa Rosa. Poli wurde von Franziskus im April 2013 zu seinem eigenen Nachfolger in Buenos Aires befördert.
Die Seminaristen aus Santa Rosa wurden aus San Luis abgezogen und in liberale Institute versetzt. Die letzten in San Luis ausgebildeten Priester wurden im Jahr 2011 geweiht.
Die größte Zerstörung von Santa Rosa geschah, nachdem Kardinal Bergoglio Papst geworden war. Im September 2013 ernannte er Mons. Raúl Martín zum Bischof von Santa Rosa. Er war zuvor Weihbischof von Kardinal Bergoglio in Buenos Aires gewesen.
Seitdem hat es nur drei Weihen gegeben, und heute sind nur noch zwei Seminaristen übrig.
Am 20. März 2019 ernannte Papst Franziskus Monsignore Luis Darío Martín zum Weihbischof von Santa Rosa.
Entwicklungen der gleichen Linie
Im Oktober 2020 kommentierte InfoHuella.com.ar die Einführung der "Bergoglianischen Linie" in Santa Rosa:
"In jüngster Zeit hat der Papst auf der 'Synodalität' bestanden, einem Modell einer Kirche, die auf geographische und existentielle Peripherien zugeht und nicht selbstreferentiell ist. Eine Art 'parlamentarische' oder 'demokratische' Kirche, die ihre Lehren auf diese Weise vermittelt.
In den letzten Jahren sind in La Pampa mehrere Entwicklungen in diese Richtung gegangen: die Ernennung von Weihbischof Luis Darío Martín, der in General Pico geboren wurde; der Wechsel des Priesterseminars für die Ausbildung neuer Priester, das vom orthodoxen Seminar in San Luis in das offenere in Río Cuarto verlegt wurde."
Kurzum: Der Weihbischof von Franziskus macht jetzt als Bischof von Leo XIV. in Santa Rosa weiter.
AI-Übersetzung