Erzbischof Marcel Lefebvre: Babylonische Religionsverwirrung - Die Verblendung des Verstandes und die abergläubische Furcht. Gott befreie uns von den subjektivistischen und naturalistischen Irrtümern!
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Erzbischof Marcel Lefebvre: Babylonische Religionsverwirrung
Das Konzil (
Wenn also ein Buddhist vor dem Buddha-Götzenbild Räucherstäbchen verbrennt, begeht er nach der katholischen Theologie einen Akt des Götzendienstes, doch im Licht der vom II. Vatikanum entdeckten neuen Lehre drückt er „die höchste Anstrengung eines Menschen, Gott zu suchen“ (Johannes Paul II., Ansprache in der Generalaudienz vom 22. Okt. 1986) aus. Folglich hat diese religiöse Handlung ein Recht auf Respekt und dieser Mensch ein Recht darauf, nicht an ihr gehindert zu werden, ein Recht auf Religionsfreiheit.
Zunächst liegt ein offenkundiger Widerspruch in der Behauptung, alle den falschen Kulten hingegebenen Menschen seien
Man kann zugeben, dass innerhalb der falschen Religionen bestimmte Seelen zu Gott hin orientiert sein können, doch ist das der Fall, weil sie sich nicht an die Irrtümer ihrer Religion binden! Nicht
Auf jeden Fall bleiben Identität und Zahl solcher Seelen, die Gott durch seine Gnade an sich zu …