Vatikan-Zeitung: "Mutter Erde ist heilig" - "Die Auferstehung Christi ist Energie"
Ein Interview vom 15. November präsentiert Schwester Adele Howard von den australischen Barmherzigen Schwestern.
In der Einleitung wird wiederholt der Ausdruck "Mutter Erde" verwendet. Sie beschreibt den Planeten als eine nährende Realität und behauptet, dass "in der Erde der Atem des Schöpfergottes ist". Wir Menschen "haben den Schlüssel in uns, um uns mit unserer Mutter zu verbinden".
Schwester Howard erklärt, dass "Gott uns durch die Natur mit Lebensenergie füllt".
Indigene Völker werden als Vorbilder dargestellt, weil sie "die Heiligkeit der Erde wahrnehmen" und "große Meister" sind.
Nachdem sie vierzig Jahre unter den Ureinwohnern verbracht hat, sagt Schwester Howard, dass sie nun "das Flüstern der Schöpfung, ihre Tränen, die die gleichen sind wie die der Armen", spüren kann.
Sie berichtet von der Begegnung mit einem Aborigine-Ältesten an einer Wasserstelle, der ihr sagte: "Er ist hier", und bezeichnete die Präsenz als "die Regenbogenschlange", ohne weitere Erklärungen abzugeben.
Schwester Howard fügt hinzu, dass "die Aborigines durch Träume mit der Schöpfung kommunizieren" und beschreibt dies als einen wesentlichen Teil ihrer Beziehung zum Land, zum Himmel, zu den Flüssen und zu den Ozeanen.
Sie ruft die Kirche dazu auf, "den Menschen klarzumachen, dass wir Gottes Geschenk der Schöpfung zerstören".
Auf die Frage, woher sie die Kraft zum Weitermachen nimmt, gibt Schwester Howard eine rätselhafte Antwort:
"In dem auferstandenen Jesus. Die Auferstehung ist Energie. Sie erneuert sich ständig."
AI-Übersetzung