Madrider Kardinal beauftragt Homosexuellen-Lobbygruppe mit der Indoktrination des Priesterseminars
Der Erzbischof von Madrid ist Kardinal José Cobo.
Das Ausbildungsprogramm bestand aus einem zwölfstündigen Kurs, der am 7. November, 14. November und 5. Dezember 2025 stattfand.
Die Sitzungen wurden von Pfarrer Jesús Sastre García geleitet, einem Priester der Erzdiözese Madrid und dem geistlichen Leiter von Crismhom. Zu seinen schriftlichen Arbeiten gehört ein Artikel über die "Begleitung junger Menschen", mit besonderem Augenmerk auf homosexuelle Jugendliche. Laut InfoVaticana verteidigt er die Sodomie als eine Form des Ausdrucks der menschlichen Liebe.
In der Sitzung vom 14. November wurden Crismhoms pastorale und anthropologische Abweichungen in einem positiven Licht dargestellt. Es wurden auch Bezüge zur Befreiungstheologie hergestellt und als bevorzugter pastoraler Rahmen vorgeschlagen.
Nach Abschluss der Sitzungen äußerten mehrere Diakone Berichten zufolge ihre Einwände gegenüber dem Rektor des Seminars, Pfarrer Antonio Secilla. Er reagierte, indem er die Diakone korrigierte und ein späteres Treffen vorschlug, um die Angelegenheit zu besprechen. Es gab jedoch keine weiteren Entwicklungen.
Kardinal Cobo traf sich im Juli 2025 mit Vertretern von Crismhom (Bild), wobei beide Seiten das Treffen als herzlich bezeichneten.
AI-Übersetzung