Wie man der Ungerechtigkeit entgegentreten muss
Wie man der Ungerechtigkeit entgegentreten mussEs stellt sich wieder einmal die Frage: wie geht's
weiter und wie kann man den allseits gegenwärtigen
Ungerechtigkeiten - der Mensch der Gesetzlosigkeit
aus 2 Thess 2 zeigt sich immer deutlicher - entgegen-
treten?
Das eine ist schon mal sicher: mit Gerechtigkeit. In
der Bibel heißt es, das Wort Gottes verteidigt sich
selbst. So ähnlich wird es dann auch mit jeglicher
Art von gerechtem Handeln sein. Das bedeutet in
der aktuellen Lage: man muss auf die guten Gesetze
pochen, man muss sie einfordern und man muss
gegen die ungerechten aufstehen. Wenn sich die
Leute alles gefallen lassen, haben wir schon verloren,
denn die machen jetzt, was sie wollen. Die Obrigkeiten
haben die Angewohnheit, dass sie Angst machen und
drohen und dabei zwei Schritte nach vorn gehen und
dann zur Beruhigung wieder einen zurück. Es ist ein
Psychospiel, um die Stabilität der Gemüter zu brechen.
Das werden wir schon mal nicht machen: psychisch
labil werden, denn wir haben Jesus Christus, der uns
viele Hilfen und Anweisungen gegeben hat und weiter-
hin gibt. Was kann man aber gegen den enormen
gesellschaftlichen Druck in nahezu allen Bereichen
tun?
Man muss protestieren gegen die ganzen ungerechten
"Gesundheits"-Maßnahmen, von deren Unwirksamkeit
viel mehr nachgewiesen ist als von ihrer Wirksamkeit.
Wenn man das tut, werden die Krankenhäuser unter
dem Druck der Leute mit der Umsetzung der falschen
Maßnahmen warten, sie werden sie aufschieben oder
sogar teils verhindern. Arbeitnehmer müssen gegen die
Drohungen der Arbeitgeber Proteste organisieren und
ihnen wissen lassen, dass wenn sie so weitermachen,
sie alle Arbeiter verlieren werden. Wir lassen uns nicht
zwangsimpfen, auch nicht zwangstesten, damit wir
unser Arbeitsrecht und sonstige Freiheitsrechte behalten
können. Die Grundrechte heißen so, weil sie ohne Be-
dingung gegeben sind und sie sind auch pandemiefest,
d.h. sie bieten keine Gefahr im Pandemiefall. Das beweisen
übrigens die Infektions- und Sterbezahlen in den Ländern,
wo kein Lockdown und keine Maske verordnet wurden.
Anwälte müssen für Sammelklagen engagiert werden,
um die Ungerechtigkeiten aufzuarbeiten. Diese Unter-
drücker brauchen Gegenwind, damit sie sehen, dass das
Volk nicht alles mit sich machen lässt. Und wenn jemand
wirklich an Corona leidet, möge er Ivermectin oder
Hydroxychloroquin einnehmen dürfen. Und es gibt
auch viele Naturheilmittel, die gut vor Infektion oder
einem schweren Verlauf schützen. Alle Freiheitsbewe-
gungen müssen sich zusammenschließen und dürfen
sich nicht spalten lassen, denn das wollen sie: spalten,
zersetzen, bespitzeln, Angst schüren und Chaos verur-
sachen. Nein, wir lassen uns nicht unterkriegen. Jesus
Christus ist der Sieger und Er will nicht, dass wir uns
hier wie Schafe zur Schlachtbank führen lassen. Nein,
Er hat es zwar für uns getan, aber das war notwendig.
Dass wir ungerechte Maßnahmen gutheißen und mit-
machen, das ist weder notwendig, noch sinnvoll, noch
gut. Es wäre sehr schlecht für uns.
Die Stunde hat nun geschlagen, damit alle aufstehen
und Mut zeigen. Es geht ohnehin nicht mehr anders.
Das Chaos wird nicht sofort zu entwirren sein, aber
wenn wir mit Gebet und Handeln voranschreiten und
nicht aufgeben, wird immer wieder eine Tür aufgehen.
Am Ende werden wir siegen, wir werden sehen.
Jetzt sind Mut und Courage gefragt und vor allem:
KEINERLEI Angst vor unseren Feinden. Das sagte
Jesus Christus viele male auf Erden: Fürchtet euch
nicht!