Tesa

Harsche Kritik an Kardinal Marx

"Häresie und gefährliche Schizophrenie". Mit deutlichen Worten äußert sich der Präfekt der Gottesdienstkongregation, Kardinal Robert Sarah, in seinem Interviewbuch zu aktuellen Aussagen von Kardinal Marx. Damit traut er sich etwas, was kaum ein deutscher Bischof wagen würde.

Trotz oder sogar wegen der klaren Worte in Verbindung mit Marx' Ansichten zur Zulassung wiederverheirateter Geschiedener zur Kommunion scheint der Interviewband Unterstützer zu finden: Fürstin Gloria von Thurn und Taxis, auf deren Schloss Sankt Emmeram das neu erschienene Buch am Dienstag vorgestellt wurde, soll sich für die deutsche Übersetzung stark gemacht haben. Kurienerzbischof Georg Gänswein schrieb das Vorwort. Bischof Gerhard Ludwig Müller war extra aus Rom angereist, um das Buch persönlich vorzustellen.

Mehr: www.oberpfalznetz.de/zeitung/4713599-454,1,0.html
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<<Schwarze Wolken ballen sich über Schloss St. Emmeram, es ist der Abend, an dem der Hochsommer seinen Abschied nimmt. Das Gemäuer gibt die Hitze der vergangenen Wochen in die Prunkräume ab, das handverlesene Publikum fächelt, tupft und wischt, darunter auffallend viele geistliche Herren in schwarzen Soutanen mit unterschiedlich abgestuften Würdefarben. Geladen hat die Hausherrin, Fürstin Gloria von Thurn und Taxis, es soll ein Buch vorgestellt werden, „Gott oder nichts“.<<
Huch...schaurigschöne Geschichte... 😀

Josephus

Harsche Kritik.
So bedenkenswert die Überlegungen des Verfassers des Interviewbuches sind, so sehr sollte er verbal abrüsten. In diesem Ton spricht man nicht miteinander, in einer Zeit, in der das Christentum insgesamt hinweggefegt zu werden droht, konservative wie progressive Gläubige.

Santiago_

Der Ketzerhammer Antonius über die Bischöfe

Hier der Bericht in Beiboot Petri. Darin ist die Rede von einem "Kardinal Müller in Hochform" (Er hatte ja auch ein "Heimspiel")
beiboot-petri.blogspot.de/…/gott-oder-nicht…

Carlus

1. Siehe hierzu das Beweisstück, Reinhard Kardinal Marx im Kamingespräch mit Elmar Theveßen vom 30.08.2015
2. ein lähmendes Beispiel für die Evangelisierung
3. ein Hoch für das neue Evangelium "Eine Weltreligion"

a.t.m

EvT: Und ich bete eben dafür das es zu einer Glaubensspaltung wie im Jahre 1517 kommt, denn das "Geistige Schisma" ist ja schon längst Tatsache und wenn es endlich auch zu einen "Körperlichen Schisma" kommt, muss sich dann jeder Getaufte Katholik entscheiden, sage ich JA oder NEIN zu Gott dem Herrn, sage ich JA zum "Der Besetzte Raum - Der Nach VK II Religionsgemeinschaft - Konzilskirche - Die Neue Kirche" oder sage ich JA zu der Einen, Heiligen, Katholischen und Apostolischen Kirche.
Gottes und Mariens Segen auf allen Wegen

Kardinal Müller warnt vor Glaubensspaltung wie im Schicksalsjahr 1517!
Präfekt der Glaubenskongregation: Was die Trennung von Glaubenslehre und Glaubenspraxis angehe, solle man in Deutschland „sehr wachsam sein und die Lektion der Kirchengeschichte nicht vergessen“, berichtete die „Tagespost“.
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