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Kardinal Müller wirbt für Dialog mit Konservativen

Kardinal Gerhard Ludwig Müller hat sich zu den "Dubia-Kardinälen" geäußert. Bis heute habe er "nur Schmähungen und Beleidigungen" gegen sie gehört. Müller schlägt einen anderen Weg vor.
Konservative | Rom - 21.07.2017
Der deutsche
Kardinal Gerhard Ludwig Müller wirbt für einen Dialog mit konservativen Kirchenvertretern über den Umgang mit wiederverheirateten Geschiedenen. In der italienischen Tageszeitung "Il Foglio" (Freitag) regte Müller ein Treffen mit den Kardinälen Raymond Leo Burke, Walter Brandmüller und Carlo Caffarra an, bei dem offen über die strittigen Themen gesprochen werden solle.
Er habe "bis heute nur Schmähungen und Beleidigungen gegen diese Kardinäle gehört", sagte Müller. Dies sei "weder die Art noch der Ton, um weiterzukommen". Die drei Genannten sowie der inzwischen verstorbene Kölner Kardinal Joachim Meisner hatten von Papst Franziskus Klarstellungen zu einem möglichen Sakramentenempfang für wiederverheiratete Geschiedene verlangt.
"Unmöglich, gegen den …

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