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Schottisches Parlament lehnt Gesetzentwurf zum assistierten Suizid ab - Keine Parteidisziplin

Das schottische Parlament hat am 17. März mit 69 zu 57 Stimmen einen Gesetzentwurf zur Sterbehilfe abgelehnt. Der Vorschlag hätte es "unheilbar kranken" Erwachsenen erlaubt, sich selbst zu töten.

Behauptungen, der Gesetzentwurf sei "der sicherste der Welt", wurden in der emotionalen und zwei Jahre dauernden Debatte widerlegt.

Die Abgeordneten hatten die Möglichkeit, frei und nicht nach Parteigrenzen abzustimmen. Drei Abgeordnete änderten ihr Votum von einer früheren Zustimmung zu einer Ablehnung des Gesetzes.

Der Gesetzentwurf hatte bereits 2025 eine frühere Phase durchlaufen, verlor aber nach einer Überprüfung und Änderungen an Unterstützung.

Zu den Bedenken der Gegner gehörten Druck oder Zwang auf schutzbedürftige Menschen und die Beziehung zwischen Arzt und Patient.

Zu den Gegnern gehörten mehrere medizinische Einrichtungen wie Psychiater und Apotheker sowie Behindertenorganisationen.

Die Abstimmung war nicht der erste, aber ein weiterer gescheiterter Versuch, Sterbehilfe in Schottland zu legalisieren. Die Aktivisten werden wahrscheinlich neue Gesetzesentwürfe einbringen, die vom staatlichen Fernsehsender BBC unterstützt werden.

AI-Übersetzung

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