Über eine Million Langzeitarbeitslose verursachen Milliardenkosten Die politisch verursachte Wirtschaftskrise, mit der höchsten Zahl an Insolvenzen seit 20 Jahren schlägt sich absehbarerweise auch in einem Anstieg der Langzeitarbeitslosigkeit nieder. Im November warenlaut Bundesagentur für Arbeit (BA) 1.042.517 Menschen seit mindestens einem Jahr ohne Job. Die Hälfte davon ihnen hat seit mehr als zwei Jahren keine Arbeit, fast jeder Fünfte sogar seit über fünf Jahren. 36,1 Prozent aller Arbeitslosen im Land gelten damit als langzeitarbeitslos – und 317.377 davon sind Ausländer. 2014 waren es noch 196.122. Und natürlich ist der Zuwachs bei Menschen aus Asylherkunftsländern besonders hoch. Zwischen 2014 und 2024 stieg er von 19.053 auf 92.244. Allein im Jahr 2024 schlug dies mit Bürgergeldzahlungen in Höhe 3,26 Milliarden Euro Bürgergeld zu Buche – rund ein Drittel der Gesamtkosten für Langzeitarbeitslose. Von diesen haben 60,3 Prozent keinen Berufsabschluss, mehr als 23 Prozent nicht einmal einen Hauptschulabschluss. Nur 155.000 kamen 2024 in Arbeit. Hier kommt alles zusammen Das alles geht aus der Antwort der Bundesregierung auf eine Kleine Anfrage des AfD-Bundestagsabgeordneten Jan Feser hervor. Dieser kritisierte, die jüngsten Zahlen zur Langzeitarbeitslosigkeit würden schonungslos offenlegen, „was SPD, Grüne und Linke seit Jahren verdrängen: Massenmigration und eine ideologisch fehlgeleitete Arbeitsmarktpolitik sind zentrale Treiber von Langzeitarbeitslosigkeit in Deutschland“. Zudem habe das Bürgergeld die Situation nicht verbessert, sondern „zementiert“. Nun kommt also alles zusammen: die vor allem durch die „Energiewende“ im Zuge des Klimawahns ausgelöste Wirtschaftskrise führt zu neuer Massenarbeitslosigkeit, die Sozialsysteme sind nach zehn Jahren millionenfacher Massenmigration so gründlich geplündert, dass sie vor dem Kollaps stehen und die Krise nicht mehr bewältigen können. Auch hier zeigt sich, dass der Zangengriff aus Klimawahn und illegaler Einwanderung Deutschland in den Untergang treibt. (TPL)