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Epstein-Korrespondenz erwähnt Vatikanbank und Benedikts Rücktritt

Die jüngste Veröffentlichung von E-Mails und Dokumenten, die das US-Justizministerium mit Jeffrey Epstein in Verbindung bringt, enthält Spekulationen über die Vatikanbank IOR und den Rücktritt von Papst Benedikt XVI.

In einer E-Mail vom 21. Februar 2013 an den Wirtschaftswissenschaftler Larry Summers deutete Epstein in seiner verzerrten Sichtweise an, dass die wichtigste Veränderung im Vatikan nicht der Rücktritt von Benedikt XVI. war, sondern ein Führungswechsel bei der IOR. Er behauptete, der souveräne Status des Vatikans befreie die Bank von den italienischen und EU-Transparenzvorschriften.

Die E-Mail bezog sich auf die Absetzung des IOR-Präsidenten Ettore Gotti Tedeschi im Mai 2012 inmitten italienischer Ermittlungen wegen angeblichen finanziellen Fehlverhaltens. Epstein schrieb, dass 47 Dossiers in Tedeschis Haus gefunden wurden und dass abgehörte Anrufe zeigten, dass er aufgrund seiner Kenntnisse über die Finanzangelegenheiten des Vatikans um seine Sicherheit fürchtete. Epstein schrieb, dass Tedeschi Ende 2012 mit den italienischen Behörden kooperierte.

Epstein wies auch darauf hin, dass der deutsche Rechtsanwalt Ernst von Freyberg vier Tage nach der Ankündigung des Rücktritts von Benedikt XVI. zum Präsidenten des IOR ernannt wurde. Die E-Mail wurde zehn Tage nach Benedikts Ankündigung verschickt.

Epsteins Nachricht spiegelte fast wortwörtlich eine E-Mail wider, die er eine Stunde zuvor von dem Journalisten und Akademiker Edward Jay Epstein erhalten hatte, was darauf hindeutet, dass die Interpretation nicht von Epstein stammte.

Die Einbeziehung von Summers in die Korrespondenz deutet nicht auf eine Verwicklung in vatikanische Angelegenheiten hin, sondern spiegelt die Art und Weise wider, wie solche Themen in bestimmten amerikanischen Finanz- und Wissenschaftskreisen diskutiert wurden.

AI-Übersetzung

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Francesco 95
Alfredus .

@Josefa Menendez Ihre Einschätzung ist total richtig, denn die erkannten Papstmacher haben so gehandelt, dass man daraus einen bösen Krimi hätte machen können ... ! Dabei war am Auffälligsten, dass ein total nicht sehr bekannter Kandidat, in so kurzer Zeit gewählt werden konnte ? ! Und somit waren wieder verbotene Absprachen im Spiel und damit ein weiterer Sieg der Freimaurer ... !

Josefa Menendez

Papst Benedikt XVI. wurde unter Morddrohung entfernt, weil die Freimaurer ihre Schachfigur Bergoglio auf den Papstthron installieren wollten. Also ein Gegenpapst, der gar keine Macht hatte, der gleichzeitig und gemäß einer Vereinbarung, Prevost auf den Papstthron installiert hat. Die Ergebnisse sind vor allen Augen und Ohren: Agenda 2030, Sodomiten im Petersdom, Heidentum geht weiter, die Miterlöserin wird herabgesetzt, usw. Quellen: Die Papstmacher waren die Bergoglio-"Kardinäle" Kardinalsgeschwätz: "Die von Franziskus …. Franziskus wollte Kardinal Robert Prevost als seinen Nachfolger Andrea Riccardi: "Leo XIV. ist kein Anti- … "Prevost war der einzige Kandidat von Bergoglio" Bericht: "Prevost war der einzige Kandidat von …

Ein Woelkchen

16 Die Zwölf, die er einsetzte, waren: Petrus - diesen Beinamen gab er dem Simon -, 17 Jakobus, der Sohn des Zebedäus, und Johannes, der Bruder des Jakobus - ihnen gab er den Beinamen Boanerges, das heißt Donnersöhne
35 Da traten Jakobus und Johannes, die Söhne des Zebedäus, zu ihm und sagten: Meister, wir möchten, dass du uns eine Bitte erfüllst. 36 Er antwortete: Was soll ich für euch tun? 37 Sie sagten zu ihm: Lass in deiner Herrlichkeit einen von uns rechts und den andern links neben dir sitzen! 38 Jesus erwiderte: Ihr wisst nicht, worum ihr bittet. Könnt ihr den Kelch trinken, den ich trinke, oder die Taufe auf euch nehmen, mit der ich getauft werde? 39 Sie antworteten: Wir können es. Da sagte Jesus zu ihnen: Ihr werdet den Kelch trinken, den ich trinke, und die Taufe empfangen, mit der ich getauft werde. 40 Doch den Platz zu meiner Rechten und zu meiner Linken habe nicht ich zu vergeben; dort werden die sitzen, für die es bestimmt ist.
9 Ich sah immer noch hin; da wurden Throne aufgestellt und ein Hochbetagter nahm Platz. Sein Gewand war weiß wie Schnee, sein Haar wie reine Wolle. Feuerflammen waren sein Thron und dessen Räder waren loderndes Feuer. 10 Ein Strom von Feuer ging von ihm aus. Tausendmal Tausende dienten ihm, zehntausendmal Zehntausende standen vor ihm. Das Gericht nahm Platz und es wurden Bücher aufgeschlagen.
11 Nimm Silber und Gold, mach eine Krone, setze sie dem Hohepriester Jehoschua, dem Sohn des Jozadak, aufs Haupt 12 und sag zu ihm: So spricht der HERR der Heerscharen: Sieh da, ein Mann, Spross ist sein Name; von dort, wo er steht, wird es sprossen und er wird den Tempel des HERRN bauen.
17 Und ein anderer Engel trat aus dem himmlischen Tempel. Auch er hatte eine scharfe Sichel. 18 Vom Altar her kam noch ein anderer Engel, der die Macht über das Feuer hatte. Dem, der die scharfe Sichel trug, rief er mit lauter Stimme zu: Schick deine scharfe Sichel aus und ernte die Trauben vom Weinstock der Erde! Seine Beeren sind reif geworden.

Ein Woelkchen

2 In der Hand hielt er ein geöffnetes kleines Buch. Er setzte seinen rechten Fuß auf das Meer, den linken auf das Land 3 und rief laut, so wie ein Löwe brüllt. Nachdem er gerufen hatte, erhoben
die sieben Donner ihre Stimme.
4 Als die sieben Donner gesprochen hatten,
wollte ich es aufschreiben. Da hörte ich eine Stimme vom Himmel her rufen: Versiegle, was
die sieben Donner
gesprochen haben; schreib es nicht auf!

2 weitere Kommentare von Ein Woelkchen
Ein Woelkchen

" Drei nun werden auserwählt auf den Berg zu steigen,
weil desgleichen zwei erwählt werden mit dem Herrn zu erscheinen."
Quelle:

Bibliothek der Kirchenväter

Ein Woelkchen

5.1.2023: Die 1. Posaune wird erschallen! Die …

And so what?

De Profundis

Man kapiert es nicht. Müsste auch ein Epstein verstehen, dass das Papsttum bedeutender ist als die Vatikanbank....