Norbert Kasper

Zusammenfassung des Wochenberichts von Benjamin Fulford (16. März 2026)

Zusammenfassung des Wochenberichts von Benjamin Fulford (16. März 2026)

Netanjahu ist weg, als Nächstes kommt Trump, dann Kushner, dann die französischen Rothschilds – und dann ist das Spiel vorbei


als text-version:

Laut Benjamin Fulford beobachtet die Welt den Zusammenbruch des "satanischen Zionismus" in Echtzeit. Er behauptet, dass der israelische Ministerpräsident Benjamin Netanjahu zusammen mit über 700 hochrangigen israelischen Militärführern getötet wurde. Fulford schreibt, dass nach Netanjahu nun dessen "Sklave", der "falsche Donald Trump", an der Reihe sei, gefolgt von Jared Kushner und schließlich den "obersten Bossen", der französischen Rothschild-Familie.

Zur Lage in Israel:

Fulford behauptet, das "satanische Projekt Israel" gehe zu Ende. Die Hauptstadt Tel Aviv werde evakuiert und Israelis flöhen in die Berge. Er zitiert angebliche Quellen des spanischen Geheimdienstes, wonach die israelische Regierung 7 Millionen Israelis gewarnt habe, dass sie iranische Raketen nicht mehr orten könnten. Drei von zehn Menschen hätten das Land möglicherweise bereits verlassen – entweder seien sie tot oder geflohen. Der Flughafen Ben Gurion sei zusammen mit 73 Militär- und Verkehrsflugzeugen zerstört worden, und das gesamte Land werde zerstört.

Zum US-Militär und Iran-Konflikt:

Fulford berichtet von einer Meuterei im US-Militär. Er behauptet, Piloten der US-Luftwaffe weigerten sich, Angriffsbefehle gegen den Iran auszuführen. Grund dafür sei ein 900 Millionen Dollar schweres russisches Waffenpaket an den Iran, darunter das S-400-System, das eine "Anti-Access/Area-Denial-Blase" erschaffe, gegen die das Pentagon keine Verteidigung habe. Das US Central Command (Centcom) habe "operative Pausen" für Missionen in Reichweite dieser Systeme angeordnet...

Fortsetzung folgt

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Immanuel Kant

Wenn sich die Staatsführer alle gegenseitig umbringen, müssen keine Soldaten mehr in Marsch gesetzt werden.

Norbert Kasper

Das gilt es zu bedenken !